Freitag, 1. März 2013

Kurztrip nach Prag

Wenn die Kinder  groß sind, kann man gern mal ein paar Tage ausbüxen und so sind mein  Mann und ich nach Prag gefahren, wie immer  ;) mit Bustouristik Höffmann. Der Hinweg war neblig kalt, Prag nicht viel wärmer, aber  es  war ja Februar.. also was  solls .
Gewohnt haben wir im Dorint Don Giovanni, außerhalb mit Blick auf  den neuen Jüdischen Friedhof ( dort liegt Franz Kafka, ich hab ihn besucht). Mit der Metro sind wir gefahren, haben  Böhmisches  Gulasch mit Knödeln gegessen, anderntags Schweinshaxen mit  Bratkartoffen, im Hard Rock Cafe ein Mitbringsel für den Sohn in Form eines  T-shirts gekauft. Haben den Hradschin bestiegen, Brücken, Kirchen, Synagogen und andere alte Gebäude  gesehen.Mit Busfahrer Clemens und seinen Damen  Elena und Alena der Pragerin hatten wir ein tolles Betreuungsteam. Ach ja, eine kleine Moldaurundfahrt gabs  auch noch

Der Rückweg führte über  Dresden, wo auch noch 2 Stunden Aufenthalt war. Dresden ... ja ... es  ist enorm, was  geschafft wurde  mit  dem Wiederaufbau  der total zerstörten Stadt. Prag ist ja fast gar nicht zerstört  worden, niemals, nicht mal im zweiten Weltkrieg. Aber  diese  ganzen monumentalen Steinklötze haben bei mir ein Gefühl des  Unbehagens ausgelöst ... das  ist mir  alles   3 Numnmern zu groß, zu gigantomanisch. Fehlt nur  das  Niederwalddenkmal auf dem Platz vor der Frauenkirche und Fanfaren mit " Es  tönt  ein Ruf wie Donnerhall...." 
ne, ehrlich, Dresden ist nix für mich so auf den ersten Blick..... da bevorzuge ich Halle und  Leipzig ;)
und  nächstes Mal könnten wir  eigentlich auch mal Paris ansteuern, da  war ich mal mit 16.. schon viel zu lange her.....



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